Eistrekking auf dem Baikalsee

Zeltlager auf dem Eis des Baikalsees am Morgen

Es war in diesem Jahr bereits mein zweiter Einsatz für KNUT – und der, auf den ich mich am meisten gefreut hatte: Mit Zelten den zugefrorenen Baikalsee zu überqueren war schon immer einer meiner großen Träume.

Das Trekking auf dem Eis unterscheidet sich teilweise deutlich von anderen Touren: So nimmt man beispielsweise einen Bollerofen mit, den man im Gemeinschaftszelt aufbaut. So kann sich die ganze Gruppe zumindest morgens und abends aufwärmen und Tee und Suppe kochen. Den Tee füllt man sich in eine Thermosflasche, um dem Körper auch tagsüber ein wenig Wärme zuführen zu können.

Die Zelte kann man nicht einfach mit Heringen befestigen, sondern muss mit kleinen Eisbohrern Löcher bohren, in die man dann Holzstifte zur Befestigung steckt.

Außerdem bohrt man mit einem großen Eisbohrer ein Loch, um an Trinkwasser heranzukommen. Das ist weniger aufwendig als Eis zu schmelzen. Das Wasser des Baikalsees ist sauber, sodass man es bedenkenlos verzehren kann.

Das Wetter war in diesem Jahr für die Gegend sehr außergewöhnlich: teilweise hatten wir Plustemperaturen. Allerdings ist das Eis so dick, dass man sich keine Sorgen machen muss. Außerdem blieb es nicht die ganze Zeit so und nachts fror es sowieso. Wenn die Temperatur dann sinkt, beginnt das Eis zu arbeiten und dumpfe Schläge sind zu hören. Viele Leute bekommen dabei ein mulmiges Gefühl und können nur schlecht einschlafen. Aber Gefahr geht von den zugegebenermaßen etwas gruseligen Geräuschen nicht aus: Die Stärke des Eises reicht aus, dass Lastwagen darüber fahren.

Eistrekking auf dem Baikalsee

Zeltlager auf dem Eis des Baikalsees am Morgen

Es war in diesem Jahr bereits mein zweiter Einsatz für KNUT – und der, auf den ich mich am meisten gefreut hatte: Mit Zelten den zugefrorenen Baikalsee zu überqueren war schon immer einer meiner großen Träume.

Das Trekking auf dem Eis unterscheidet sich teilweise deutlich von anderen Touren: So nimmt man beispielsweise einen Bollerofen mit, den man im Gemeinschaftszelt aufbaut. So kann sich die ganze Gruppe zumindest morgens und abends aufwärmen und Tee und Suppe kochen. Den Tee füllt man sich in eine Thermosflasche, um dem Körper auch tagsüber ein wenig Wärme zuführen zu können. Die Zelte kann man nicht einfach mit Heringen befestigen, sondern muss mit kleinen Eisbohrern Löcher bohren, in die man dann Holzstifte zur Befestigung steckt. Außerdem bohrt man mit einem großen Eisbohrer ein Loch, um an Trinkwasser heranzukommen. Das ist weniger aufwendig als Eis zu schmelzen. Das Wasser des Baikalsees ist sauber, sodass man es bedenkenlos verzehren kann.

Das Wetter war in diesem Jahr für die Gegend sehr außergewöhnlich: teilweise hatten wir Plustemperaturen. Allerdings ist das Eis so dick, dass man sich keine Sorgen machen muss. Außerdem blieb es nicht die ganze Zeit so und nachts fror es sowieso. Wenn die Temperatur dann sinkt, beginnt das Eis zu arbeiten und dumpfe Schläge sind zu hören. Viele Leute bekommen dabei ein mulmiges Gefühl und können nur schlecht einschlafen. Aber Gefahr geht von den zugegebenermaßen etwas gruseligen Geräuschen nicht aus: Die Stärke des Eises reicht aus, dass Lastwagen darüber fahren.